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Schulweganalyse

Ein besonders erfreuliches Ergebnis brachte die Schulweganalyse. Gemeinsam mit dem Klimabündnis wurden alle Schülerinnen und Schüler über ihren Weg zur Schule und die dafür verwendeten Transportmittel befragt. Nur 3% aller Jugendlichen werden mit einem PKW gebracht. 42% von ihnen kommen mit dem Fahrrad, 40% mit dem Schulbus und 14% gehen zu Fuß zur Schule.

Erstellt von Martina Abraham (Klimabündnis Tirol)

Katalysator - was ist das?

Der Fahrzeugkatalysator dient der Abgasnachbehandlung in Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor. Schadstoffemissionen im Abgas können durch den Katalysator drastisch reduziert werden.

Der Fahrzeugkatalysators hat die Aufgabe der chemischen Umwandlung der Verbrennungsschadstoffe Kohlenwasserstoffe (CmHn), Kohlenstoffmonoxid (CO) und Stickoxide (NOx) in die ungiftigen Stoffe Kohlenstoffdioxid (CO2), Wasser (H2O) und Stickstoff (N2) durch Oxidation beziehungsweise Reduktion. Bei optimalen Betriebsbedingungen und je nach Betriebspunkt des Motors können Konvertierungsraten von nahezu 100 % erreicht werden. In der Regel wird die dazu nötige Betriebstemperatur (500 °C) innerhalb  von 3 bis 5 Minuten nach Starten des Motors erreicht. Daher sind  kurze Fahrten sehr ungünstig, da hier der Großteil der Schadstoffe innerhalb der Startphase erzeugt und somit nur unbefriedigend gereinigt werden können.

Um all diese Informationen auch richtig verstehen zu können, machten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 4b mit ihrer Lehrerin Astrid Leitner eine Exkursion zur Firma Auto Soraperra um das theoretische Wissen auch in der Praxis angewandt zu sehen.

 
 

Klimabündnis Verkaufsladen

Unserer Schule ist es ein besonderes Anliegen, die jungen Menschen für den Klimaschutz zu begeistern. In vielen verschiedenen Aktionen beschäftigen sich  die Schülerinnen und Schüler immer wieder fächerübergreifend mit dem Thema Klimaschutz und umweltfreundlicher Mobilität. Die Schülerinnen und Schüler der 2.Klassen lernten dabei einen sogenannten Klimabündnis Verkaufsladen kennen. Spielerisch erfuhren sie  dabei alles über Transportwege, die Umweltbelastung die durch die Fahrzeuge entsteht und was man als Konsument dazu beitragen kann, diese zu vermindern.

Landwirtschaft macht Schule

Als ÖKOLOG – Schule ist es uns ein besonderes Anliegen,  unsere Schülerinnen und Schüler zu einem verantwortungsbewussten Umgang mit Lebensmitteln  und einen umweltfreundlichen Einkauf zu sensibilisieren. Aufbauend zu den Veranstaltungen mit dem Klimabündnis und mit Südwind wurde eine Vertreterin der Aktion „Landwirtschaft macht Schule“ an unsere Schule eingeladen. Sie erklärte den jungen Menschen wie wichtig es ist, auf unsere Umwelt zu achten und wie wertvoll die in unserer Heimat erzeugten Lebensmittel sind. Diese  schmecken nicht nur ausgezeichnet, durch ihren Kauf kann man auch sehr lange Transportwege vermeiden und aktiv zum Umweltschutz beitragen. Zum Abschluss wurden dann noch köstliche Speisen zubereitet, die von den Schülerinnen und Schülern mit Begeisterung bis auf den letzten Bissen aufgegessen wurden.

Fair trade - fair gehandelt

Die beiden ersten Klassen lernten im GW Unterricht den Regenwald genau kennen und wurden auf die Notwendigkeit, diesen zu schützen, aufmerksam gemacht.

Im Zuge dieses Projektes  lud die NMS Silz/ Mötz den Verein Südwind aus Innsbruck, bekannt für seine Schulprojekte und Workshops zu Themen des Umwelt- und Klimaschutzes, ein.

In einem mehrstündigen Stationsbetrieb konnten unsere Regenwaldprofis ihr Wissen vertiefen und wurden noch einmal eingehend über die Wichtigkeit dieses Themas informiert.

Die Möglichkeit, als zukünftige Konsumentinnen und Konsumenten auf regionale bzw. auf fair gehandelte Produkte ausweichen zu können, stellten die SchülerInnen der 1A/ B schließlich in Form eines Radiointerviews gekonnt dar.

Den Abschluss des Vormittags versüßten uns die  von unseren SchülerInnen auf verschiedenste Weise zubereitete Kochbananen – natürlich fair gehandelt…

 

Gehtage

Im Rahmen unseres ganzjährigen Projektes zu klima: aktiv mobil wurden in der 9. und 11. Schulwoche für die 1. und 2. Klassen sogenannte „Gehtage“ durchgeführt. Jede Schülerin und jeder Schüler erhielt einen Schrittzähler der alles aufzeichnete. Am Abend wurden dann die Daten in ein dafür vorbereites Formular eingetragen. Nach Abschluss der Erhebung werteten die Schülerinnen und Schüler im Mathematikunterricht ihre Aufzeichnungen aus.  Sie waren sehr erstaunt, wieviel Schritte sie an einem Tag so machen.